
Die in Lidingö ansässige Stingfree AB, Pionier in Sachen Snus-Innovation, hat eine erfolgreiche Bezugsrechtsemission abgeschlossen, die 5 Millionen SEK an Kapital einbrachte. Die Investition beläuft sich auf 40,6 Mio. SEK und bestätigt das starke Vertrauen in die bahnbrechende Technologie von Stingfree. Zu den Investoren gehört Erik Selin, der über sein Unternehmen Erik Selin Fastigheter AB seine Beteiligung auf 21,9% erhöht hat.
Stingfree bietet die weltweit einzige Schnupftabakpille mit integriertem Zahnfleischschutz. Diese patentierte Innovation wirkt effektiv gegen Brennen und Reizungen, die für viele Snuskonsumenten ein Problem darstellen.
Eine einzigartige Pilotstudie, die im Frühjahr 2024 durchgeführt wird mit 23 Zahnärzten, die Snus verwenden, bestätigt die positive Wirkung der Technologie auf die Mundgesundheit. Die Teilnehmer erlebten einen deutlichen Rückgang von Schnupfenläsionen und Entzündungen, nachdem sie fünf Wochen lang auf Stingfree umgestellt hatten. Beeindruckende 20 von 23 Zahnärzten empfehlen Stingfree nun ihren Patienten, die aufgrund des Schnupfens Probleme mit der Mundgesundheit haben.
Stingfree geht ein weit verbreitetes Problem an. Studien zeigen, dass 70-90% aller Snuskonsumenten unter Schnupfschäden leiden, was allein in Schweden und Norwegen mehr als 1,2 Millionen Menschen entspricht.
”Wir konzentrieren uns darauf, die Mundgesundheit der Verbraucher zu verbessern, im Gegensatz zu anderen Herstellern, die hauptsächlich über Geschmack und Stärke konkurrieren”, sagt CEO Daniel Wiberg.
Ziel des Unternehmens ist es, Stingfree als neuen Standard für Snus zu etablieren. ”Wir wollen so selbstverständlich sein wie Diät-Softdrinks oder GoreTex”, erklärt Daniel Wiberg.
Von Stingfree durchgeführte Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Snuskonsumenten, 67% der Frauen und 53% der Männer, über Brennen und Reizungen durch Snus besorgt sind.
Stingfree AB wurde mit der Vision einer rauchfreien Welt mit verbesserter Mundgesundheit für Snuskonsumenten gegründet und vertreibt seine Produkte in Schweden und 100 weiteren Ländern. Die patentierte Technologie ist in den USA und Europa bis 2035 zugelassen.
