20 von 23 Zahnärzten, die Stingfree getestet haben, empfehlen es ihren Patienten mit Schnupfenläsionen oder gereiztem Zahnfleisch.

”Die Ergebnisse der Stingfree-Studie deuten darauf hin, dass der eingebaute Zahnfleischschutz für die Mundgesundheit von Vorteil ist. Daher ermutige ich meine zahnärztlichen Kollegen, ihre Patienten, die Snus konsumieren, gemäß den folgenden Empfehlungen zu informieren
- Snuskonsumierende Patienten mit Snusläsionen sollten davon abgehalten werden, weiterhin Snus zu konsumieren.
- Patienten darüber informieren, dass zurückgehendes Zahnfleisch nicht wiederhergestellt werden kann
- Informieren Sie Patienten, die nicht auf Snus verzichten wollen, darüber, dass es Tabletten zum Schutz vor Schnupftabakläsionen und Zahnfleischreizungen gibt.
- Raten Sie Patienten, die nicht mit dem Snus aufhören oder Kaugummi-Schutzpillen verwenden wollen, die Stelle, an der der Snus platziert wird, regelmäßig zu wechseln.”
Mathias Ahl, Zahnarzt
Experte für den Stingfree-Test mit schnüffelnden Zahnärzten
Hintergrund: Snus- und Nikotinbeutelkonsumenten berichten über ein hohes Maß an Mundgesundheitsproblemen wie z. B. fliehendes Zahnfleisch, Schnupfenläsionen und Gingivitis. Bengt Wiberg hat einen Snus- und Nikotinbeutel mit einer undurchlässigen Barriere gegen das Zahnfleisch des Benutzers erfunden. Diese Barriere soll das Brennen und die negativen Auswirkungen von Snus- und Nikotinbeuteln auf das Zahnfleisch und die Mundschleimhaut reduzieren.

Methodik: In einer Studie mit 23 Zahnärzten in Schweden, die selbst Snus und/oder Nikotinbeutel verwenden, wurde die Wirkung von Stingfree Strong Blue Mint auf die Mundgesundheit untersucht. Stingfree ist ein Nikotinbeutel mit integriertem Zahnfleischschutz, der in den USA und Europa zum Patent angemeldet ist.
Die Studie steht unter folgender Adresse zum Download bereit Acta Odontologica Scandinavica und Nationale Bibliothek der Medizin (PubMed®).
Jeder Teilnehmer machte zunächst Fotos von seinem Zahnfleisch und füllte eine Erklärung zur Mundgesundheit aus. Dann tauschten die Versuchspersonen ihren üblichen Snus/Nikotinportionen/weißen Snus gegen den ausschließlichen Konsum von Stingfree Strong Blue Mint an derselben Stelle im Mund aus, und zwar 5 Wochen lang. Danach machten die Zahnärzte neue Fotos und füllten eine neue Mundgesundheitserklärung aus. Der Zahnarzt Mattias Ahl, der nicht an dem Test teilgenommen hatte, fungierte als Sachverständiger.
Ergebnisse: Die Prävalenz von Schnupftabakläsionen unter den Teilnehmern sank von 95,7% auf 65,2%. Der Grad der Schnupftabakläsionen verringerte sich in der Testgruppe um 51,9 % von durchschnittlich 2,26 vor dem Test auf 1,09 (die Axéll-Skala verwendet die Grade 1-4 zur Messung oraler Läsionen). Das Auftreten von Gingivitis (Zahnfleischentzündung) ging um 100% zurück. Der Anteil der gemeldeten Fälle von Zahnfleischentzündungen ging um 90% zurück.

Schlussfolgerungen: Die Endergebnisse zeigen eine signifikante Verbesserung der Mundgesundheit der Teilnehmer, was darauf hindeutet, dass der Stingfree-Schutz eine schützende Wirkung gegen snusbedingte Mundläsionen und andere häufige Mundgesundheitsprobleme haben könnte.
Empfehlung der Zahnärzte: Am Ende der Studie wurden alle Zahnärzte über die Ergebnisse informiert und gefragt, ob sie Stingfree-Produkte Patienten mit Schnupfenläsionen oder gereiztem Zahnfleisch empfehlen würden, die nicht bereit sind, mit dem Schnupfen aufzuhören.
20 von 23 Zahnärzten gaben an, dass sie diesen Patienten empfehlen würden, Stingfree Snus/Nikotinbeutel zu probieren, um ihre Probleme zu lindern.

BEVORDas Zahnfleisch eines Snus-rauchenden Zahnarztes mit einer Schnupfenläsion Grad 3 von 4.

NACHDerselbe Zahnarzt nach 5 Wochen ausschließlicher Verwendung von Stingfree Strong Blue Mint. Die Schnupfenläsion ist vollständig abgeheilt.

